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By Ernst R.G. Eckert

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Der Flachs: Flachsspinnerei Zweite Abteilung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Die wichtigsten Ergebnisse dieser Berechnung sind die folgenden: FUr eine Dreiecksrippe nach Abb. 18 von kleinstem Materialaufwand ist das Langenverhaltnis Abb. 18. HeizlHiche besetz! mit Dreiecksri ppen. h b/i = 1,309 l/IT V ;;:r; . Die tJbertemperatur der Rippenspitze ist O2 = 0,277 {iI' 1 Vgl. FuBnote 1 auf S. 25. (68) (69) 27 8. Rippenheizflachen. Die Dicke b der Dreiecksrippe verhalt sich zu der der Rechtecksrippe bei gieicher Warmeleistung wie 1,31 zu 1 und die Querschnittsflache der Rechtecksrippe zu der der Dreiecksrippe wie 1,44 zu 1.

74) x- Durch zweimalige Integration ergibt sich ihre Li:isung f} = - 2~;: x 2 + C1 X + C2 · (75) Die Randbedingungen zur Bestimmung der Konstanten C1 und C2 sind die folgenden: In der Mitte der Platte (x = 0) muE aus Symmetriegriinden die hi:ichste Temperatur auftreten und daher der Temperatul'v(;rlauf eine waagerechte Tangente haben. An der Plattenoberflache (x = h) muE die durch Leitung zustri:imende Warme an das umgebende Gas abgefUhrt werden. 1 -d-\ X/x=h (76) , f}x = h • (77) Bestimmt man mit ihrer Hilfe die Konstanten, so erhalt man fUr die Upertemperatur in der Platte den Ausdruck f) = ~ (h 2 :21.

Die Einlauflange Le ist, Wenn man sie mit dem Rohrdurchmesser d dimensionslos macht, nul' eine Funktion del' REYNOLDSschen Zahl. In del' ausgebildeten Stromungnach vollendetem Einlauf hat manturbulenteStromung, 10m/nor wenn die REYNOLDSSche Zahl einen kritischenWert uberschreitet. Bildet man I-------lo------I diese mit del' uber den 3·1. beim Einlauf in ein Rohr von Durchmesser d. mv~ = 2320. Durch sehr sorgfaltige Vermeidung aller Storungen hat man auch schon eine kritische REYNOLDSSche Zahl von 500000 erreicht.

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