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By Wilhelm Lehmann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Abb· 57. WirbelströmetmEisen und im Spulenkasten. Eine unangenehme Induktionserscheinung tritt häufig bei Magneten auf. Abb. 57 zeigt einen Magnetpol mit einemmetallischen Spulenkasten K. Schaltet man den Strom der nicht gezeichneten Spule aus, so wollen die Kraftlinien verschwinden. Dabei tritt in der geschlossenen Windung, die der Spulenkasten bildet, eine EMK und ein kräftiger Strom auf, welcher den Kraftfluß noch ein Weilchen aufrecht erhält. EinLastmagnet z. läßt dadurch die Last verzögert los.

86.

Die Welle R·I liegt (Abb. 80) mit dem Strom in Phase, die Welle Es eilt hingegen um 90° nach. Indem wir nun die beiden Wellen -Es und R ·I punktweise addieren, erhalten wir die benötigte Klemmenspannung U. Einfacher ist die Addition im Zeigerdiagramm. Hier bildet :R·I mit -Es und U ein rechtwinkliges Dreieck. Wirerkennen ausAbb. 80, daß wir eine größere Spannung zur Stromerzeugung anlegen müssen, als wenn keine Induktivität vorhanden wäre, und ferner, daß der Strom der Abb. 81. Diagramm der verlustlosen Spule.

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