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Der Flachs: Flachsspinnerei Zweite Abteilung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Messingrohr 17 mm rfi. w = 1,545 mJsek. 1 1 - :;-H lkl ,: :-~;1 1 I 12. 3. 14 19,0620,11 21,7221,7619,602,105 11,9913,7216,8416,8812,902,400 19,0621,0524,3224,2120,152,120 11,9814,9320,1420,3013,552,355 18,9922,0627,1627,2920,702,155 12,0316,1623,3423,5614,252,330 19,0223,5430,6230,8021,402,150 11,96 17,3226,32 26,58 14,852,270 19,0224,90 33,92 34,15 22,102,110 11,9618,9330,4030,7215,752,230 19,0126,1337,1637,4422,752,130 11,9720,8035,08135,4816,702,190 19,0527,4840,0440,3423,552,055 16. 3. 2226,701,980 11,99 24,~3 43,78 144,2918,65 2,150 112,01 26,2848,4248,9919,702,130 1 I 1 112,03128,1°152,54153,1520,752,090 18.

Nussel t erwahnt zwar diesen Zusammenhang (s. L. N. 3), ohne indessen die notigen Schliisse und Folgerungen daraus zu ziehen. Daher gelangt er zu einer allgemeinen Gleichung fiir den Warmeiibergang, welche durch Versuchsdaten nicht bestatigt wird. Nachstehende Untersuchung soIl dazu· beitragen, die hier fiihlbare Liicke in der Literatur auszufiillen. N ussel t hat in seiner Arbeit (s. L. N. 4) den Fall untersucht, daB im zylindrischen Rohr aine Fliissigkeit in laminarer Stromung stromt, mit einer Geschwindigkeitsverteilung nach dem Poiseuilleschen Gesetz und Warmeleitfahigkeit und Dichte der Fliissigkeit von Rohrachse bis Rohrwand gleich ist.

Es ist andererseits aber auch nicht ausgeschlossen, daB die Oberflache des von Soennecken benutzten Rohres an und fiir sich weniger glatt gewesen ist und das in den fast mikroskopischen Vertiefungen ruhende Wasser die Drsache fiir den geringeren Warmeiibergang bildete. Eine mikroskopische Untersuchung der beiden Romoberflachen hiitte dariiber Auskunft geben konnen, muBte jedoch infolge des Ausbruchs des Weltkrieges unterbleiben. Soennecken fand, daB der Warmeiibergang von der Stromungsrich tung abhiingig sei, was ich bei meinen Versuchen nicht bestatigt fand.

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