Download Aus dem akademischen Leben der Technischen Universität Wien by o. Univ.-Prof. Dr. E. Bancher (auth.), o. Univ.-Prof. Dr. E. PDF

By o. Univ.-Prof. Dr. E. Bancher (auth.), o. Univ.-Prof. Dr. E. Bancher (eds.)

Show description

Read or Download Aus dem akademischen Leben der Technischen Universität Wien (2) PDF

Similar german_4 books

Der Flachs: Flachsspinnerei Zweite Abteilung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

Extra info for Aus dem akademischen Leben der Technischen Universität Wien (2)

Example text

Das waren die Kraftwerke der alten Kultur. " Wahrend Pletnik mehr als 50 Jahre Zeit hatte, sein Werk zu vollenden und bis zu seinem Lebensende viel geachtet bauen konnte, ist Melnikovs gebautes Werk zwischen 1923 -1930,also in sieben Jahren entstanden, von da an werden seine Projekte nicht mehr realisiert, bis er schlieBlich 1934 als "Formalist" gebrandmarkt und yom Architektenverband ausgeschlossen wird, urn dem bereits heraufziehenden Baukult der Stalin-Xra, dem B~stil des Sozialistischen Realismus den ich als den wahren Formalismus sehe - einen harten Kritiker aus dem Weg zu schaffen.

Die TOrken fOhlten sich mit den Osterreichern schon immer stark verbunden. Vor Jahrhunderten wollten sie immer wieder nach Osterreich; damals versuchten sie dies mit den fOr die damalige Zeit typischen Methoden. Ich erfuhr darOber im Geschichtsunterricht. Als ich nach Osterreich kam, sah ich aber, daB sie das auch getan haben und darOber verschiedene Ansichten herrschen. Mir ist jedoch ein friedlicher Weg geglOckt, hierher zu kommen. Ich mochte Ihnen kurz erzahlen wie die~ geschah: Neben diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen asterreich und der TOrkei, dominieren kulturell und menschlich wesentlich tiefer greifende Verhaltnisse, die durch eine osterreichische Schule und ein osterreichisches Spital gekennzeichnet werden.

Kein Gegenstand, ob Bild, Plastik, Buch oder Mabel, die nicht seine Persanlichkeit, den bescheidenen, sensiblen und kultivierten Menschen wiederspiegeln. Kein Gegenstand, der nicht eine Geschichte vom Vater, der Mutter, der Lehrer, seiner Frau, seiner Kinder, oder von eigenen Wunschen erzahlt. Und wah rend ich seine herrlichen Kleinplastiken aus Linden-, Buchs- und Rosenholz in der Hand flihlte, harte ich ihm zu. Vor 70 Jahren in Magdeburg geboren, ist er trotzdem 150% Wiener. Der Vater ein Dekorationsmaler, spater freischaffender Blumenmaler, der damit die traditionelle Schule der Biedermeier-Blurnenmaler auch in unserem Jahrhundert fortsetzt, ist ein lustiger und frahlicher Mann ..

Download PDF sample

Rated 4.05 of 5 – based on 21 votes