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By Peter Brödner, Georg Simonis, Hansjürgen Paul

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Mit Beiträgen von: Petra Abele, Elisabeth Becker-Töpfer, Peter Brödner, WikingEhlert, Udo Esser, Margrit Falck, Jörg-Olaf Henning, Heinz-Dieter Kantel,Lore Klipp, Kai Krings, Erich Latniak, Wolf-Michael Mehl, Fanny-MichaelaReisin, Ulla Schwitalla, Heide-Rose Vatterrott, Walter Weiß, Walter Wicke undGregor Wolf.

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Eine Organisation im Licht ihrer sozialen Beziehungen Grundlage unseres Gestaltungsvorgehens ist der Methodenansatz IMPAcr 1> (Falck 1990), der eine Integration von Organisationsentwicklung und Technikgestaltung in dem oben beschriebenen Sinne anstrebt. Das Prozeßmodell beschreibt ein diskursives Vorgehen, in dem der Diskurs als ein Metazyklus dem Phasenmodell der Softwareentwicklung überlagert wird (siehe Abb. 1). Im Diskurs selbst werden die Phasen: Beobachten, Reflektieren, Interpretieren und Gestalten zyklisch durchlaufen, die insgesamt zu einen ganzheitlichen Verstehen von Zusammenhängen in seinen vielfaltigen Aspekten führen sollen.

M. Je mehr die Technik, über den einzelnen Arbeitsplatz hinaus, in die Arbeits- und Kommunikationszusammenhänge einer Organisation eindringt, desto stärker sehen sich Softwareentwickler und Softwareentwicklerinnen gegenwärtig gezwungen, die Grenzen ihrer eigenen Disziplin in Richtung Psychologie, Soziologie oder auch Linguistik zu überschreiten, wenn sie dem Anspruch eines verantwortbaren Computereinsatzes gerecht werden wollen. Das bringt die Softwareentwicklung in den inneren Konflikt zwischen diziplinärer Selbstbeschränkung und verantwortlichem Handeln.

1987) Instrumentarien zur Arbeits- und Tätigkeitsanalyse geschaffen, mit denen kognitionspsychologische, normative Anforderungen an die Gestaltung von Tätigkeiten und Handlungsabfolgen ermittelt werden können, die jedoch kaum konstruktive Hinweise für die Softwareentwicklung liefern. In diesem Zusammenhang erscheint die Beteiligung der Nutzer am Gestaltungsprozeß, an dem sie als Sachverständige ihrer eigenen Arbeit sowie als Anwälte ihrer sozialen Bedürfnisse teilnehmen, als ein naheliegender Ausweg aus diesem Dilemma.

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