Download Erfolg mit Großkunden: Im Dialog mit Arbeitgebern zum by Beate Kluckow, Bernd W. Klöckner, Werner Dütting (auth.) PDF

By Beate Kluckow, Bernd W. Klöckner, Werner Dütting (auth.)

Buchhandelstext
Viele Finanzdienstleister machen um Großkunden oft einen Bogen. Dabei liegen in der Akquise von Arbeitgebern und ihren Mitarbeitern enorme Ertragspotenziale für alle Vermittler. Dieses Buch schließt eine Wissenslücke und bietet Finanzvermittlern wirkungsvolle Instrumente zur Erschließung der höchst attraktiven Zielgruppe "Firmenkunden" - und zwar sowohl auf fachlicher wie auf rhetorischer Ebene. Lernen Sie, wie Sie mit Sach- und Zahlenargumenten Geschäftsführer von der betrieblichen Altersvorsorge überzeugen und werden Sie zum Experten in Sachen Entgeltumwandlung.

Inhalt
Vorbereitung auf das Gespräch Präsentationsideen Pensionsfonds Pensionszusagen Unterstützungskasse Zeitwertkonten Insolvenzsicherung Altersvorsorge für Gesellschafter-Geschäftsführer (inklusive BilMoG)

Zielgruppe
Firmenkundenberater in Banken und Versicherungen Freie Vermögensberater Versicherungsvermittler und -makler

Über den Autor/Hrsg
Bernd W. Klöckner, M.A. (Univ.), MBA ist mehrfacher Bestsellerautor, einer der besten Verkaufs- und Kommunikationstrainer, speziell für Finanzverkäufer. Er ist gefragter television Finanzexperte mit bislang über 60 Mio. Zuschauern. Die Süddeutsche Zeitung titelte über seine Trainings „Zum Glück gibt`s Klöckner“ Beate Kluckow ist stellvertretende Direktorin der Deutschen financial institution AG, Rostock, und Spezialistin auf dem Gebiet betriebliche Altersvorsorge. Werner Dütting ist freier Finanzjournalist, ausgewiesener Kenner der Finanzprodukte am Markt und arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich mit Bernd W. Klöckner zusammen.

Show description

Read Online or Download Erfolg mit Großkunden: Im Dialog mit Arbeitgebern zum bAV-Geschäftsabschluss PDF

Best german_9 books

Analyse der Preisspannen im westdeutschen Konsumgüterexport

Das Institut für Exportforschung ist bei seinen Arbeiten über absatzwirt­ schaftliche Fragen des Exports mehrfach auf überraschende Unterschiede zwischen dem Preis, den der westdeutsche Hersteller im Exportgeschäft er­ zielt, und den Preisen, die im ausländischen Absatzgebiet vom Verwender der Waren gezahlt werden, gestoßen.

Governance Structures: Umbruch in der Führung von Großunternehmen

Professor Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

Wiederverwendung von Informationssystementwürfen: Ein fallbasiertes werkzeuggestütztes Ablaufmodell

Mit der weiten Verbreitung von Informationssystemen steigt auch der Bedarf an leistungsfähigen Methoden und Werkzeugen, die den Softwareingenieur bei deren Erstellung unterstützen. Ein wichtiger Aspekt ist die Wiederverwendung von Entwürfen, um die Erstellung neuer Entwürfe zu beschleunigen. Dirk Krampe stellt ein fallbasiertes Ablaufmodell vor, das die Wiederverwendung konzeptioneller Informationssystementwürfe unterstützt und neue Entwurfslösungen zukünftigen Projekten zugänglich macht.

Engagierte Rollendistanz: Professionalität in biographischer Perspektive

Entstehungshintergrund der vorliegenden Arbeit ist ein Forschungsprojekt fiber die Statuspassage in den sozialen Beruf, das im Rahmen des Sonderfor­ schungsbereichs 186 an der UniversiUlt Bremen, "Statuspassagen und Risiko­ lagen im Lebensverlauf. Institutionelle Steuerung und individuelle Hand­ lungsstrategien" von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zwischen 1988 und 1991 gef6rdert wurde.

Additional info for Erfolg mit Großkunden: Im Dialog mit Arbeitgebern zum bAV-Geschäftsabschluss

Example text

Mittelfristig kommt darin ein riskantes Missverhältnis zum Ausdruck. Denn in zehn bis 15 Jahren steigt das Durchschnittsalter dieser Belegschaften stark an, während es an Nachwuchs aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge mangelt. Zwar befindet sich der Anteil jüngerer und älterer Mitarbeiter derzeit im Gleichgewicht: Jeweils ein knappes Viertel der Belegschaft ist unter 30 Jahre alt (24 Prozent) oder älter als 50 Jahre (23 Prozent). Aber die Mehrzahl der Beschäftigten gehört der mittleren Altersgruppe von 30 bis 50 Jahren an (53 Prozent).

Die Sozialpartner müssen stärker gefordert werden und von sich aus mehr für die Belange von Wirtschaft und Gesellschaft tun. Denn die Debatte über die demografische Zeitenwende, den Bevölkerungsschwund und mit ihm die rasche Alterung der Erwerbspersonen geht alle an und ist von allen zu führen, von den Unternehmern, den Sozialpartnern und den Arbeitnehmern. Die Unternehmer fordern als Voraussetzung für eine längere Beschäftigung und eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer – an die Adresse der Gesellschaft gerichtet – einen besseren „Umgang der Generationen miteinander“ (84 Prozent Zustimmung) und eine „Abkehr vom Jugend- 52 Teil 2: wahn“ (77 Prozent).

Die Sozialpartner müssen stärker gefordert werden und von sich aus mehr für die Belange von Wirtschaft und Gesellschaft tun. Denn die Debatte über die demografische Zeitenwende, den Bevölkerungsschwund und mit ihm die rasche Alterung der Erwerbspersonen geht alle an und ist von allen zu führen, von den Unternehmern, den Sozialpartnern und den Arbeitnehmern. Die Unternehmer fordern als Voraussetzung für eine längere Beschäftigung und eine bessere Integration älterer Arbeitnehmer – an die Adresse der Gesellschaft gerichtet – einen besseren „Umgang der Generationen miteinander“ (84 Prozent Zustimmung) und eine „Abkehr vom Jugend- 52 Teil 2: wahn“ (77 Prozent).

Download PDF sample

Rated 4.05 of 5 – based on 38 votes