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By Claudia Mast, Helena Stehle

Diese Studie zeigt, welche Erwartungen und Wünsche die Bürger in Baden-Württemberg an Kommunikation und Beteiligung bei Energieprojekten haben und used to be diese für Kommunikatoren aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bedeuten. Die Diskussion über die Energiewende und die dafür notwendige Infrastruktur ist in vollem Gange. Für Entscheidungsträger und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist der Zwang zum Handeln spürbar. Die Akzeptanz der Bevölkerung gilt als Notwendigkeit und kann doch nicht in step with se vorausgesetzt werden. Kommunikation wird dabei oftmals als Erfolgsfaktor, bisweilen aber auch als Hemmnis angesehen.

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12). 20 2 Kommunikation und Beteiligung in der Kommunikationswissenschaft Als einer der wenigen wissenschaftlichen Ansätze, der kommunikations- und politikwissenschaftliche Perspektiven bei Infrastrukturprojekten verbindet, beschreibt Brettschneider (2013, S. 13) drei Ebenen der Kommunikation, die bei Infrastrukturvorhaben zu beachten sind: die „Informationsebene“, eine „Konsultationsebene“ zum Austausch unterschiedlicher Meinungen und Vorschläge sowie die „Ebene der Mitgestaltung“ zur Konfliktbearbeitung.

58; Bönisch & Bahrenberg, 2012, S. 29-30; Brettschneider, 2012, S. 436; Brettschneider, 2011, S. 2-3; Kress & Landwehr, 2012, S. 25). Zahlreiche Nennungen lassen sich hier zuordnen. Sie folgen jedoch oft keiner erkennbaren Struktur. • Verbreitung: Im Hinblick auf die Verbreitung von Infrastrukturkommunikation werden zahlreiche Kanäle und Instrumente angesprochen. Sie werden in der betrachteten Literatur am zweithäufigsten genannt.  B. Veranstaltungen ebenso wie mediale, zweiseitige sowie einseitige, regionale oder gar lokale und ortsunabhängige Angebote (vgl.

Außerdem könne es „von Ort zu Ort und von Fall zu Fall durchaus unterschiedlich sein“, führt ein Experte aus der Politik an. Drei Experten verweisen auf eine pluralistische, ausgeglichene Debatte. Dieser Einschätzung stimmt jedoch keiner der Bürger zu. Die Bürger haben – zweitens – bei dieser Frage ein profilierteres Meinungsbild als die Experten. Während letztere 21 verschiedene Akteure nennen – 15 davon werden nur von einem Befragten genannt –, nennen die Bürger insgesamt nur elf Akteure. Ein Drittel davon entfällt auf „die Politik“ oder Politiker im Allgemeinen.

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