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By Dr. phil. Dr. techn. Fritz Chmelka, Dipl.-Ing. Dr. techn. Ernst Melan (auth.)

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Französischer Mathematiker. 3 S. z. B. GEIGER-SCHEEL, Handbuch der Physik, Bd. VI, S. 61. 9. Das uberlagerungsgesetz. 31 (Dabei ergibt sich zwischen E, p. ) Diese Gleichungen besagen, daß sich die Längsdehnungen, die Querzusammenziehungen . und die Gleitungen, welche die einzelnen Spannungskomponenten hervorrufen. gegenseitig nicht beeinflussen, sondern unabhängig voneinander überlagern. Die GI. , y"",.. , y"" des räumlichen Spannungszustandes. EI' E 2 , t: 3 werden als Hauptdehnungen bezeichnet.

Ist. I4. Zeit- und Dauerfestigkeit. 47 Man bestimmt nun z. B. , den das Probestück bei einer gewissen Zahl von Last~pielen gerade noch aushält, ohne zu brechen. 1 Je höher die Lastspielzahl ist, desto kleiner sind die Spannungsausschläge, die noch ertragen werden. Sie nehmen jedoch mit steigender Lastspielzahl immer langsamer ab und nähern sich für eine unendlich große Zahl von Lastspielen (praktisch bei Stahl IO Millionen) asymptotisch einem bestimmten Wert. 22. ± GA. (z. B. GD = 500 ± IOOO kg/cm2) .

Fällt die Arbeit positiv aus, dann sagt man, die Kraft habe Arbeit geleistet. Im anderen Fall wurde Arbeit verbraucht. Ist die Größe der Kraft längs des Weges veränderlich und etwa gegeben durch die Funktion P = P (s), die jedem Punkt des Weges eine bestimmte Größe der Kraft zuordnet, und nehmen wir ferner an, daß Kraft und Wegrichtung stets übereinstimmen, so ist die Arbeit dA, welche auf dem unendlich kleinen Wegstückchen ds geleistet wird, gleich der Größe der Kraft auf diesem Wegstück mal der Länge des Wegstückes: dA = P (s) ds.

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