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By Barbara Korte

Frischer Wind weht in die Anglistik. Neben den traditionellen Disziplinen Sprach- und Literaturwissenschaft stehen gleichberechtigt Kulturwissenschaften, Fachdidaktik und Sprachpraxis. Sprengt das die einheitliche Darstellung des Faches? Nein, denn viele Querverweise vernetzen das Wissen. Sprache, Literatur und Kultur der Britischen Inseln oder der New Englishes werden großzügig gewürdigt. Präzise und praxisnah.

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H. dark) (s. Abb. 4). So ist das 111 in million ein clear [I] und in pull ein dark [I]. Vor Vokalen wird immer clear [I] und vor Konsonanten und am Wortende immer dark [I] gesprochen. Allerdings gibt es auch andere III-Aussprachen, wie syllabic [,] am Wortende wie in little oder stimmloses [I] nach stimmlosen Konsonanten wie in slender. Überdies trifft diese Regel nicht auf alle Englischvarianten zu. In Südirland spricht man meist nur clear [1], in Schottland und den USA nur dark [l]. h. es gibt kein Minimalpaar), spricht man von KOMPLEMENTÄRER VERTEILUNG (complementary distribution).

Hier muß der Prozeß der Bewußtmachung, wie Sprache allgemein und eine Fremdsprache im besonderen funktioniert, noch weiter ausgebildet sein. Natürlich sollte ein Sprachlehrer Schülern keine Grammatiktheorien als Selbstzweck vorführen, sondern die Kategorien der Grammatik nutzen, um Zusammenhänge bewußt zu machen und Sprachstrukturen besser erläutern zu können; eine wissenschaftliche Grammatik ist noch lange keine pädagogische. Weil aber Sprachstrukturen am besten gelernt werden, wenn sie in authentische Verwendungssituationen eingebettet sind, muß ein Lehrer diese simulieren und erklären können.

Viele der so eingeführten Wörter haben noch ihr deutsches Gegenstück (sang/sang, underlunter, aber auch cowlKuh), wenngleich die prinzipielle Beibehaltung der Form nicht unbedingt auch auf die Beibehaltung der Bedeutung schließen läßt (townIZaun; s. 4). Interessantetweise übernahmen die Angelsachsen von den in Britannien ansässigen und später an den >Rand< der Britischen Inseln (Schottland, Wales und Irland) gedrängten Kelten nur sehr wenige Wörter, abgesehen von Stereotypen, wie die bis heute mit dem Celtic Fringe assoziierten lochs in Schottland und loughs in Irland sowie whisky in Schottland und whiskey in Irland.

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