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Der Flachs: Flachsspinnerei Zweite Abteilung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Im folgenden beschäftigen wir uns daher mit Schichtzugehörigkeit, HaushaltsgröBe, täglicher Abwesenheit und Abrechnungsmodus. 2~1 Schichtzugehörigkeit Wir beschränken uns vorwiegend auf den Schichtungsindikator SchulabschluB des Haushaltsvorstands (HV). Die Verteilung der Haushalte nach dem Schulabschluß des Haushaltsvorstands ist wie folgt: Volksschule ohne Lehre 21 %; Volksschule mit Lehre 47 %; mittlerer Abschluß 17 %; Abitur/Hochschule 1S %. Nach wie vor legt der Schulabschluß sehr weitgehend fest, bis zu welchem Wohlstand ein Haushalt gelangen kann.

Sie haben daher ein niedrigeres Komfortniveau als die EIgenheIme. Ob eIne Umstellung auf Zentralheizungen Einspareffekte bringt, erscheint allerdings aus demselben Grunde fraglich, wie bei den Mietwohnungen. Bei den Miethäusern ist die Anregung von WärmedämmungsmaBnahmen - insbesondere bei den Fenstern - erstrebenswert. Der hohe Ofenanteil bei den Eigentumswohnungen geht Insbesondere auf Altbauwohnungen zurück. Auch hier gilt das oben Gesagte. Weit deutlicher ist der Ausstattungsunterschied bei den Energieträgern.

Die Daten zum Verbraucher verhalten (Tab. iI. ewr AIladIluII , Abiblr, , Hochactule u·c un4 lIBhr 26 18 38 40 22 c;an. J bei 2-3 Tagan Jlbliualhait: ~t:t:Uche Tabelle 9: Verbraucherverhalten, Heizkosten, EinsteUung und Informationsstand, nach SchulabschluB des Haushaltsvorstandes (Basis Gebäudebegehung und mündliche Befragung) Oberschicht, während man unausgeschöpfte Sparpotentiale vor altem In der Mittelschicht vermuten muß. Das sparsame Verbraucherverhalten bei der niedrigsten Bildungsstufe ist Insbesondere darum bemerkenswert, weil hier Rentnerhaushalte mit einem normalerweise höheren Wärmebedarf stark überrepräsentiert sind.

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