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By Dr. W. Kind, Dr. H. A. Kind (auth.)

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Der Flachs: Flachsspinnerei Zweite Abteilung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer booklet data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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A1s" Gemahlene Seife" oder als "Kernseifenpulver" darf nur ein Erzeugnis betrachtet werden, welches bei technischer Reinheit mindestens 60% Fettsaurehydrat enthalt. Zusatze, welche den Gehalt an Fettsaurehydrat nicht unter 60% herunterdriicken, sollen nicht als Verunreinigungen betrachtet werden, sofern sie durch spezifische Wirkung zur Verstarkung oder Verbesserung der Waschwirkung bei~ tragen. Zusatze von Soda oder Wasserglas sollen bei diesen gemahlenen Kernseifen jedoch als unzulassig betrachtet werden.

Finden und mit Blut und Eiter zum Teil Staub und RuB einschlieBen, lassen sich durch Seife-Soda mitunter schwer entfernen. Benzin undandere Fettloser sind keine Losungsmittelfiir EiweiB. Die enzymhaltigen Produkte vermogen EiweiB abzubauen, es gewissermaBen zu verdauen und in Losung zu bringen, so daB auch die von dem EiweiB mit eingeschlossenen soristigen Verunreinigungen gelost oder ausspiilbar gemacht werden. Wir haben in den tierischen Bauchspeicheldriisen, die man in den Schlachthofen sammelt, mehrere Fermente anzunehmen.

Derartig mannigfache Gruppierungsmoglichkeiten lassen es erklaren, daB wir Dutzende von verschiedenen Fettsauren haben. Die Naturprodukte stellen Gemische solcher Fettsaureglyzeride dar; sie enthalten tiberdies meist gewisse Mengen unverseifbarer Anteile, die also mit den Alkalien keinen Verband eingehen, wie Z. B. EiweiBsubstanzen. So finden wir in den Wachsarten alkoholartige Korper, die nicht gleich Fettsauren verseifbar sind. MineralOle, Paraffine stellen Kohlenwasserstoff-Verbindungen VOl', denen die fUr die Verseifbarkeit charakteristische COOH' -Gruppe abgeht.

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