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By Klaus Mainzer

Das Buch gibt einen faszinierenden Einblick in die Grundlagen virtueller Netzwelten. Computergestützte Informations- und Kommunikationsnetze sind die treibenden Kräfte einer Entwicklung zur Wissensgesellschaft. Sie erzeugen virtuelle Netzwelten, in denen wir unser Wissen speichern, Innovationen planen, Geschäfte tätigen, Kunst und Unterhaltung suchen. Wie verändern sich dadurch Forschung und Lehre in Technik, Natur-, Wirtschafts-, Sozial- und Kulturwissenschaften? was once heißt virtuelles Leben und Biocomputing? Wissensmanagement in komplexen Netzen bedarf der Hilfe autonomer, mobiler und intelligenter Softwareagenten. Bei aller Faszination und Zukunftsvision, die von der Globalisierung virtueller Netzwelten ausgeht - Ziel sollte die humane Dienstleistung in der Wissensgesellschaft sein.

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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Probleme des Kreuzstrom-Wärmeaustauschers

Die Anregung fiir die vorliegende Arbeit ergab sich bei einer ver gleichenden Untersuehung versehiedener Bauarten von Warmeaustau an einer exakten theoretisehen sehern fiir Gasturbinen. Das Interesse Erfassung der Vorgange im W rmeaustauseher ist hier besonders groB, weil. die Kosten des Warmeaustauschers bei Gasturbinen hoher Wirtsehaft lichkeit vielfaeh einen erhebIichen Prozentsatz der gesamten Anlage kosten ausmaehen.

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Mit entsprechenden Objekten wie Patient Säugling, PatientKind etc. zu erhalten. So entstehen ganze Vererbungshierarchien von Klassen und Objekten, die in Java streng durchgeführt sind. Die Urklasse der Java-Vererbungshierarchie ist die Klasse ObDie Urklasse j ect, die mit unspezifischen Hilfsmethoden jeder Java-Klasse ausObject gestattet ist. B. die Methode equal s (Obj ect) , die zwei Objekte auf Gleichheit vergleicht, die Methode get- 48 •3 • • Vom maschinennahen zum objektorientierten Programmieren Class (), die die Klasse des Objekts zurückgibt, oder die Methode clone (), die eine Kopie des Objekts erzeugt.

Versehentliche Änderungen von Variablenwerten sind dabei nicht auszuschließen. Es ist so, als hätten wir einen Kasten voller Werkzeuge und müßtenjedesmal die passenden Werkstücke festlegen~ die mit diesen Werkzeugen bearbeitet werden sollen oder nicht. Daß mit Hammer und Meißel Steine beschlagen, aber mit Zangen Nägel gezogen werden und nicht umgekehrt, mag zwar jedermann einleuchten. @l! ~ ~ Bildlaufleis ten - - - - Drücken Sie Fl, um die Hilfe aufzurufen. B. in der Elektrotechnik, Medizin oder Meteorologie bereits zu einer schwierigen Aufgabe werden.

KnotenA KnotenS auazumUlChende Inl""""aansolnhelt Application Protocol Oata Uni! Abbildung 8 ISO/OSISchichtmodell der Netzkommunikation 6 Presentation Protocol -------.. _------ 5 Session Protocol - - - - - - ... _-------- PI8_tion Protocol' OataUnit Session Protocol DataUni! TranspOrt Protocol Oata Uni! ,----' - Frame '---~----' Bit Netzwerk Benutzer von Netzknoten kommunizieren über virtuelle Verbindungen 34 •2 • • Sendet nun ein Benutzer von COmputerknoten A eine Nachricht zum Computerknoten B, dann wird diese Nachricht im Knoten A von der Benutzerschicht über alle sieben Stufen auf die tiefste physikalische Schicht runterübersetzt, als Bitsequenz versendet und im Knoten B von der tiefsten physikalischen Schicht bis zur Benutzerebene zurückübersetzt.

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