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By Christiane S. Reiners

Das Lehrbuch richtet sich an all jene, die an der Vermittlung von Chemie interessiert sind. Insbesondere wurde es jedoch für Studierende des Lehramtes Chemie konzipiert, um sie bei der Vor- und Nachbereitung ihres fachdidaktischen Studiums und in ihrer unterrichtlichen Praxis zu unterstützen.
Die spezifischen Strukturen, Konzepte und Methoden der Chemie, die bei der Vermittlung des Wissensgegenstandes Chemie von Bedeutung sind, werden in diesem Lehrbuch aus chemiedidaktischer Sicht theoriegeleitet analysiert und mit Blick auf die Unterrichtspraxis reflektiert. Im Zentrum der Betrachtung steht das Modell der Transformation, das hier genutzt wird, um auf seiner Grundlage die Aufgaben des Chemielehrenden in den Mittelpunkt zu stellen.
Der Leser erfährt an Hand von praktischen Beispielen, wie der Lehrende den Vermittlungsgegenstand Chemie unter Berücksichtigung der Lernenden und der Ziele der Vermittlung in einen Lehr-/Lerninhalt transformieren und damit wirksame Lernumgebungen gestalten kann. Aktuelle Herausforderungen ergänzen die Grundlagen und machen dieses Buch zu einem wertvollen Begleiter für angehende Chemielehrende.

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15–21). Gramm, A. (1972). Didaktik der Chemie – ein Versuch zur Darlegung ihres Selbstverständnisses. NiU, 20, 434–442. Hentig, H. von (1996). Bildung. Ein Essay. München: Hanser. , & Kircher, E. ). (2004). Lehren und Lernen über die Natur der Naturwissenschaften. Baltmannsweiler: Schneider. , & Meyer, H. (2002). ). Berlin: Cornelsen Scriptor.  H. (1991). Why is science difficult to learn? Things are seldom what they seem. Journal of Computer Assisted Learning, 7(2), 75–83. Kant, I. (1968). Kritik der reinen Vernunft.

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155).  Jh. durch den Namensvetter Francis Bacon (1561–1626) eingefordert. Mit seinem 1620 verfassten Werk Novum Organon („Neues Werkzeug“) ebnet dieser den Weg zu einem methodischen Vorgehen, das im Gegensatz zur aristotelischen Tradition steht. Nicht die Einsicht in die Ursachen, sondern die Voraussicht, die aufgrund des Erkennens von Gesetzmäßigkeiten möglich wird, rückt in den Mittelpunkt der Erkenntnisgewinnung. Das Experiment wird hier erstmals deutlich von Zufallsbeobachtungen unterschieden und als ein zielgerichtetes Vorgehen gekennzeichnet, das es ermöglicht, Gesetzmäßigkeiten zu erkennen.

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